Текст песни Tim Bendzko — Noch nie
Ich seh' die Blätter fallen,
es werden immer mehr.
Ich spür' den Staub auf meiner Haut,
er rückt immer näher.
Ich seh' wie der Regen
einen Wasserfall verstummen lässt.
Ich seh' ein Kartenhaus gebaut auf Sand,
dass in sich zusammen fällt.
Das war doch für uns nicht so geplant.
Wir kommen immer wieder an derselben Stelle an.
Wir waren doch noch nie unsern Träumen so nah.
Wir gehen immer weiter, aber kommen nicht an.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Nur weil uns Welten trennen, haben wir unser Glück verschenkt.
Ich steh auf bebendem Boden,
nur ein bebendes Herz.
Vergessene Seelen,
keine Erinnerungen mehr.
Ich richte meinen Blick nach oben,
ich darf den Halt nicht verlieren
und folg' dem Regenbogen,
wie ein blinder Passagier.
Wir waren doch noch nie unsern Träumen so nah.
Wir gehen immer weiter, aber kommen nicht an.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Nur weil uns Welten trennen, haben wir unser Glück verschenkt.
Uns fehlt es nicht an Zuversicht.
Nein uns fehlt es nicht an Zuversicht.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Wir gehen immer weiter, aber kommen nicht an.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Nur weil uns Welten trennen, haben wir unser Glück verschenkt
es werden immer mehr.
Ich spür' den Staub auf meiner Haut,
er rückt immer näher.
Ich seh' wie der Regen
einen Wasserfall verstummen lässt.
Ich seh' ein Kartenhaus gebaut auf Sand,
dass in sich zusammen fällt.
Das war doch für uns nicht so geplant.
Wir kommen immer wieder an derselben Stelle an.
Wir waren doch noch nie unsern Träumen so nah.
Wir gehen immer weiter, aber kommen nicht an.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Nur weil uns Welten trennen, haben wir unser Glück verschenkt.
Ich steh auf bebendem Boden,
nur ein bebendes Herz.
Vergessene Seelen,
keine Erinnerungen mehr.
Ich richte meinen Blick nach oben,
ich darf den Halt nicht verlieren
und folg' dem Regenbogen,
wie ein blinder Passagier.
Wir waren doch noch nie unsern Träumen so nah.
Wir gehen immer weiter, aber kommen nicht an.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Nur weil uns Welten trennen, haben wir unser Glück verschenkt.
Uns fehlt es nicht an Zuversicht.
Nein uns fehlt es nicht an Zuversicht.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Wir gehen immer weiter, aber kommen nicht an.
Wir waren doch nie unsern Träumen so nah.
Nur weil uns Welten trennen, haben wir unser Glück verschenkt
Текст добавил: Андрей Курышев
Краткое описание
Текст песни Tim Bendzko — Noch nie описывает чувства героя, столкнувшегося с переменами и разочарованиями. Он наблюдает, как мир вокруг него меняется, а он не может найти своё место. Стремится к мечтам, но они остаются непостижимыми. Чувствует потерю контроля над обстоятельствами, страх перед будущим, тревогу за утраченное счастье. Главный герой ищет поддержку, но оказывается одинок. Несмотря на чувство беспомощности, он не теряет надежды и продолжает двигаться вперед, хотя цели кажутся далекими. Песня отражает сложности зрелости, где реальность не всегда соответствует ожиданиям, и люди вынуждены пересматривать свои мечты и жизненные приоритеты.
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